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Informationen zu den in die vorübergehende Verwahrung genommenen Sendungen

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Sehr geehrte Partner und Partnerinnen,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass sich die Bedingungen der Aufbewahrung der in die vorübergehende Verwahrung genommenen Waren ab 1. September 2017 infolge der Änderung der Regelungen des Zollgesetzes bzw. der Monopolsteuer ändern.

Dies bringt die folgenden Änderungen mit sich:

1. Die vorübergehende Verwahrung der unter dem Monopolsteuergesetz gefallenen Waren und Sendungen – für die eine Garantie für die Zeit der vorübergehenden Verwahrung gewährleistet werden muss - wird ab 1. September 2017 von RCH nicht übernommen.

2. Nach Grenzüberschritt am EU-Außengrenze (Eperjeske/Záhony, Kelebia) wird die vorübergehende Verwahrung - anhand der Bestimmungen der gültigen Vereinbarungen und Verträge - für Nichtunionswaren ab 1. September 2017 von RCH 15 Tage lang unentgeltlich gewährleistet. Die Kosten der Aufbewahrung über 15 Tage betragen 20.000,- HUF pro Tag und pro Beförderungsmittel (Wagen, UTI). Diese Gebühr wird unter dem Kosten-Code 41.7 „Auftrag zur Verwahrung der Nichtunionswaren" angerechnet.

Wegen der Einführung der oben erläuterten Änderungen ist eine diesbezügliche Vertragsänderung nötig. Die modifizierten Verträge und Vereinbarungen werden demnächst an unseren betroffenen Geschäftspartnern zugesendet.

Das Formular zur Bestellung der in dem 2. Punkt präsentierten Dienstleistung ist auf der Homepage von RCH erreichbar. Darüber hinaus möchten wir Sie informieren, dass es zu den in die vorübergehende Verwahrung genommenen Sendungen auch eine Zollrechnung benötig wird.

Wir bitten Sie, die oben dargestellten Änderungen hinsichtlich des Termins 1. September 2017 ab dem Zeitpunkt des Erhalts dieses Briefes unverzüglich anzuwenden.

Sie können den Benachrichtigungsbrief unter dem folgenden Link erreichen:

pdfInformationen_zu__den_in_die_vorübergehende_Verwahrung_genommenen_Sendungen_DE.pdf