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Rail Cargo Logistics - Hungaria Presseinformation – Die Rail Cargo Logistics - Hungaria eröffnet Büro in Budapest Ferencváros

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Budapest, 22. Jänner 2018. – In Budapest Ferencváros fand die feierliche Büroeröffnung von Rail Cargo Logistics - Hungaria Kft. statt. Wesentliche Aufgabe des Dispatcher-Centers ist die reibungslose Abwicklung der sog. Balkan-Express Züge, sowie die Unterstützung des Wagenpool-Managements in den genannten Verkehren. Das Büro in Ferencváros ergänzt die kommerzielle Zugplanungstätigkeit des Standortes Kiskunhalas und steht ihren Kunden mit additionalen Logistikdienstleistungen zur Verfügung.

Bei der gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung mit der Rail Cargo Hungaria Zrt. und der Rail Cargo Logistics - Austria GmbH wurden erste Erfahrungen der neuen Zugbildungslösung für Balkan-Verkehre ausgetauscht.

Bis vor kurzem wurden die Sendungen aus ganz Europa Richtung Balkan-Länder an mehreren Bahnhöfen in Züge gereiht – in Villach, in Budapest und Sopron, in Štúrovo, sowie in Belgrad. Die Bildung der Shuttle-Züge wurde jedoch ab 1. Jänner 2018 auf Budapest Ferencváros umgestellt. Die koordinierte Organisationstätigkeit ermöglicht die Schaffung von unmittelbaren Zugverbindungen Richtung Bulgarien, Türkei, Serbien, Mazedonien, sowie Griechenland. Der erste Balkan Express fuhr am 3. Jänner in nach Bulgarien ab, gleich danach folgte der erste Griechenland-Express mit einer Laufzeit von nur 3 Tagen statt dem bisherigen Zeitaufwand von 4 bis 5 Tagen. Durch die prompte Zugbildung sollen nach Serbien demnächst täglich 2 Züge, nach Bulgarien bzw. durch Bulgarien in die Türkei, Griechenland und Mazedonien jeden zweiten Tag ein Zug abfahren.

Die neue Lösung soll zur Reduzierung der Wartezeiten und zur Ersparungen bei Wagenkosten beitragen. An den früheren Zugbildungsstellen musste man eine durchschnittliche Wartezeit von 23-87 Stunden in Kauf nehmen, wobei der Großteil der Züge bis zu ihrer Destination an mindestens zwei Standorten vorbeifahren musste. Dies führte zu angestiegenen Transportkosten und Problemen der Wagenumkehrszeiten sowie Kundenbeschwerden wegen Qualität.. Durch den neuen Zugbildungsprozess kann die durchschnittliche Aufenthaltszeit der Sendungen auf weniger als 48 Stunden, die Beförderungszeit sogar um mehrere Tage reduziert werden. Dies soll nach Prognosen der Gesellschaft zu einem Anstieg der Verkehre führen.

An der Veranstaltung betonte Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzende der Rail Cargo Hungaria, CEO, dass die Gesellschaft stark auf die Kompetenzen der einzelnen Tochtergesellschaften der Rail Cargo Group baue und so permanent die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Dienstleistungen erhöhe. Die Laufzeit der Balkan-Express Züge sei bereits nah an der der Straße, wobei die Belastung der Autobahnen sowie die Schadstoffemission durch diese umweltfreundliche Transportlösung enorm reduziert werden könne. Rail Cargo Hungaria und Rail Cargo Logistics werden auch in Zukunft bestrebt sein, ihren Kunden Dienstleistungen mit ähnlichen Vorteilen anbieten zu können – sagte Dr. Kovács Imre als Abschluss.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.

Marketing und Kommunikation

Tel.: 06 1 512 7323

E-mail: press.rch@railcargo.com

 

Wagennutzungspauschale

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Sehr geehrte Partner und Partnerinnen,

hiermit informieren wir Sie darüber, dass Aufträge in Bezug auf Wagen im RCH-Besitz und im RCH-Betrieb, darüber hinaus Sendungen zur Beförderung – im Verkehr mit einem Beförderungsziel nach Italien, insofern die Sendung in Italien von Mercitalia Rail (2183) befördert wird – von Rail Cargo Hungaria Zrt. (RCH) nur in dem Fall aufgenommen werden, wenn der Preisträger des Transports (für die ungarische Strecke) die Wagennutzungspauschale entsprechend der Anlage Nr. 1 erstattet. Diese Tatsache muss weiterhin vom Preisträger mit der Anmerkung.

„BUM/169/18 tartalmát elfogadom"
(Das heißt: Ich akzeptiere den Inhalt von BUM/169/18)

im Feld „Bemerkungen" des Wagenbestellungsformulars und im Feld 7 des Frachtbriefes (Erklärungen des Absenders) bewiesen werden.

Gilt:
• ab 1. Februar 2018 bis auf Widerruf angesichts aller Waren und Sendungen, ausgenommen: Getreide (NHM Kapitel 10), Malz (NHM 1107) und Rübsensamen (NHM 1205);
• ab 1. Juli 2018 bis auf Widerruf für die folgenden Sendungen: Getreide (NHM Kapitel 10), Malz (NHM 1107) und Rübsensamen (NHM 1205).

Die Wagennutzungspauschale wird – ohne abweichende Vereinbarung – unter dem Nebenkostenkode 28.1 abgerechnet.

Wir bitten Sie darum, die Wagennutzungspauschale im Falle der Wagen im RCH-Besitz und im RCH-Betrieb – im oben ausgeführten Verkehr - während der Frachtkostenkalkulation in Betracht zu nehmen.

Wir freuen uns auf Ihre Zusammenarbeit!

Anlagen:
Anlage Nr.1: Wagennutzungspauschale
Anlage Nr. 2: Zielbahnhöfe und Zonen

Mit freundlichen Grüßen

Józan Gábor                                          Horváth Ottó
Direktor Vertrieb                                    Direktor Produktion

Sie können den Benachrichtigungsbrief unter dem folgenden Link erreichen:

pdfWagennutzungspauschale

 

Pressemitteilung – Güterbeförderungskapazität während der Rekonstruktion der Hauptstrecke Budapest–Pécs gesichert

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Produktionsvereinbarung von MMV Magyar Magánvasút und Rail Cargo Hungaria unterzeichnet

Budapest, den 21. Dezember 2017 - Der im Februar 2018 beginnende Umbau des ersten Abschnitts zwischen Kelenföld und Érd wird eine große Auswirkung auf den Güterverkehr auf der Strecke Budapest - Pécs haben. Während der über ein Jahr laufenden Rekonstruktion ist der Transportbedarf von mehreren strategischen Großunternehmen und Betrieben in der betroffenen Region zu befriedigen, so bedarf die Streckenvollsperre ernsthafter Vorbereitungen auch seitens der Eisenbahngesellschaften. MÁV hat die entsprechenden alternativen Umleitungen und die Lösungen rechtzeitig erarbeitet, durch die die erforderlichen Streckenkapazitäten für den reibungslosen Güterverkehr gewährleistet werden können. Die ungestörte Grundstoffversorgung und der reibungslose Transport von Fertigprodukten werden auch durch die heute abgeschlossene Produktionskooperationsvereinbarung der Magyar Magánvasút Zrt. und der Rail Cargo Hungaria Zrt.garantiert.

Der Vertrag wurde vom Generaldirektor der Magyar Magánvasút Zrt. (MMV) Dr. Katona László, dem Vorstandsvorsitzenden und CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt. (RCH) Dr. Kovács Imre unterzeichnet. An der Veranstaltung zum Vertragsabschluss haben neben Veszprémi László, dem stellvertretenden Generaldirektor für Produktion der MÁV Zrt. auch weitere Vertreter der betroffenen Großunternehmen von volkswirtschaftlich besonderer Wichtigkeit teilgenommen.
Im Interesse der Modernisierung und langfristigen Aufrechterhaltung des entsprechenden Zustands des Streckennetzes werden mehrere Bauprojekte nächstes Jahr gestartet, bzw. fortgesetzt. Darunter hat die auf 13 Monate geplante Rekonstruktion des Abschnitts zwischen Budapest-Kelenföld und Érd auf der Strecke Nr.40a Budapest–Pusztaszabolcs, mit der Ende Februar 2018 angefangen wird, eine besondere Bedeutung. Aufgrund der eigenartigen Trassenführung und der Bodenstruktur können die Bauarbeiten nur unter Vollsperre und mit speziellen Technologien ausgeführt werden. Von der Streckensperre sind nicht nur die Bahnen für die Personen- und Güterbeförderung und die Reisenden, sondern auch die hinsichtlich der Wirtschaft und der Energieversorgung des Landes strategisch bedeutenden Unternehmen südlich von der Hauptstadt betroffen. Neben dem erwarteten wachsenden Bedarf an Grundstoffen ist auch der Versorgungsverkehr der Großbetriebe in der Umgebung von Százhalombatta, Ercsi, Szabadegyháza, Dunaújváros, Dunaföldvár und Paks mit 40-50 Zügen pro Tag zu sichern.

Die vorübergehende Stilllegung des Verkehrs zwischen den Bahnhöfen Kelenföld und Érd-Felső erfordert Vorbereitungen auch seitens der Eisenbahngesellschaften. So hat MÁV mit der Erarbeitung von Lösungen rechtzeitig angefangen, durch die de Güterzugverkehr ununterbrochen aufrecht erhalten bleibt und die nötigen Kapazitäten gesichert werden können. Die Schienengütertransportgesellschaften müssen damit rechnen, dass die Fahrzeiten der Güterzüge länger und die Zugparameter (z.B. Achslast) kleiner, und zur Verkehrsabwicklung zusätzliche Mittel und Arbeitskräfte erfordert werden, wobei die Kosten wachsen. Im Interesse der optimalen Nutzung der bestehenden Streckenkapazitäten haben sich MMV und RCH entschlossen, eine Produktionsvereinbarung abzuschließen.

Beim Vertragsabschluss hat die Vorsitzende von Hungrail Dávid Ilona gesagt: „Die Kollegen von MÁV, RCH und MMV haben in den letzten Monaten gemeinsam an einer Lösung gearbeitet, damit in Hinsicht des Transportvolumens die erforderlichen Alternativen von den vorhandenen Umleitungen während der Streckensperre angeboten werden. Die hiesigen Bahnen, das Ministerium für Nationale Entwicklung und die AG für Nationale Infrastrukturentwicklung (NIF Zrt.) haben im Laufe der Vorbereitungen alles getan, damit die ausreichende Bedienung der strategischen Betriebe technisch und technologisch gewährleistet wird, und die Prozesse im Interesse einer reibungslosen Abwicklung täglich überwacht werden. Durch den Umbau der Strecke wird die zugelassene Achslast erhöht und die Langsamfahrstellen eingestellt, so werden die Schienentransportgesellschaften durch die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Eisenbahn eine bessere Marktposition beziehen können."

Im Interesse der entsprechenden Versorgung der Unternehmen und der Betriebe streben RCH und MMV durch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden Kapazitäten die Milderung der negativen Auswirkungen der Verkehrsbeschränkungen an, so werden die Mitbewerber in den Bereichen Traktion, Wagenprüfung, Verschub und sonstige Leistungen kooperieren.

Generaldirektor der MMV Dr. Katona László hat betont, für alle Eisenbahngesellschaften sei von Bedeutung, dass die Züge nach den Entwicklungen auf einer modernen hochentwickelten Strecke verkehren können. Auch sehr wichtig sei jedoch während den Umbaumaßnahmen die Bedienung der Kunden auf hohem Niveau zu gewährleisten. Auch in der Durchführung spielten die Schienentransportgesellschaften eine wesentliche Rolle. In diesem Interesse wurde die Vereinbarung abgeschlossen, durch die die entsprechende Koordinierung und Nutzung der Kapazitäten und Ressourcen von den zwei bedeutenden Marktteilnehmern angestrebt würde, damit wiederum dem Transportbedarf der Kunden zufriedenstellend entsprochen werden könne.

Vorstandsvorsitzender Dr. Kovács Imre hat hervorgehoben, der Marktführer begrüße die Entwicklung des ungarischen Streckennetzes, da das Niveau und die Sicherheit des Schienengüterverkehrs und dessen Effizienz durch die Umsetzung erhöht würden. Die Verkehrsstörungen seien zwar unangenehme, obgleich aber natürliche vorübergehende Begleiter des grundsätzlich positiven Prozesses. Rail Cargo Hungaria würde alles tun, damit die im Verkehr aufgrund der Beschränkungen entstandenen Nachteile reduziert würden, und die rechtzeitige Qualitätsbedienung ihrer Kunden weiterhin gewährleistet würde. Diese sei auch im Falle des internationalen Transports besonders wichtig, Ungarn nehme ja die die Rolle der Drehscheibe in der Abwicklung des Ost-West- und Nord-Süd-Gütertransports auf Schiene ein. Die internationalen Transporte machten bei der Rail Cargo Hungaria einen Anteil von 80% aller Leistungen aus.

Hintergrundinformationen:
Der Güterzugverkehr kann während der Streckensperre durch die folgenden Technologien des Infrastrukturbetreibers und des Zugverkehrs aufrechterhalten werden. Zwecks Koordinierung der Technologien arbeitet MÁV mit den betroffenen Eisenbahngesellschaften zusammen und bietet Empfehlungen an diese an. Ab September wird mit den Schienentransportgesellschaften und den betroffenen regionalen Spediteuren monatlich abgestimmt.
Im Interesse einer reibungslosen Verkehrsabwicklung wurde eine weitere Dispositionsdienststelle eingerichtet, die aufgrund der von den Kontaktpersonen der Eisenbahngesellschaften und der Betriebe mit einem großen Transportbedarf auf Schiene erhaltenen Informationen die Koordinierung des Güterzugverkehrs zur Aufgabe hat. Und nach dem Beginn der Streckensperre im Februar wird eine operative Leitstelle unter Einbeziehung der Eisenbahngesellschaften bei der Organisierung des Netzbetriebs mitwirken.

Die Durchlassfähigkeit der Strecken Budapest-Székesfehérvár, Pusztaszabolcs-Székesfehérvár und Székesfehérvár-Sárbogárd, das Güterverkehrsaufkommen und das Bereitstehen von weiteren Kapazitäten für das angenommene Wachstum an Transportbedarf wurden von MÁV und der Gesellschaft für Verteilung von Trassenkapazitäten gemeinsam geprüft. Mehrere Gleise wurden von MÁV am Bahnhof Székesfehérvár für das Starten von Zügen bestimmt, die zur Vorbeugung von eventuellen Verkehrsstörungen in Anspruch genommen werden können.

Auf den Strecken Pusztaszabolcs-Székesfehérvár und Székesfehérvár-Sárbogárd werden Instandhaltungsarbeiten bis Ende Februar ausgeführt, damit die vorübergehenden Langsamfahrstellen aufgehoben werden und auch das Betriebspersonal wurde aufgestockt. Zwischen Börgönd und Zichiújfalu wird die Verkehrsordnung durch ein zusätzlich aufgestelltes Blocksignal auf Zugverkehr im Blockabstand umgestellt, wodurch eine höhere Durchlassfähigkeit im Streckenabschnitt erreicht wird. Die Bahnhöfe und die sonstigen Dienststellen auf der als Umleitung in Anspruch zu nehmenden Strecke Komárom-Székesfehérvár werden ununterbrochen besetzt.

Die Züge von und nach den Strecken östlich der Donau (Szob, Hidasnémeti, Záhony, Lőkösháza, Ferencváros) werden über die Umleitung Kelenföld-Székesfehérvár-Pusztaszabolcs, darunter auf dem Abschnitt Székesfehérvár-Pusztaszabolcs mit Diesel-Traktion verkehren. Bei Bedarf wird das Betriebspersonal auf der Strecke Kiskunhalas-Baja-Dombóvár von der MÁV laufend gesichert.

Für die Güterzüge über Gyékényes steht der Leitweg Gyékényes-Kaposvár-Rétszilas-Dunaújváros zur Verfügung, wobei im Abschnitt Rétszilas-Dunaújváros mit Dieselloks traktioniert wird. Für die Güterzüge über Hegyeshalom und Komárom wird der Leitweg Hegyeshalom-Komárom-Székesfehérvár-Pusztaszabolcs vorgeschlagen, wobei die Züge im Abschnitt Székesfehérvár-Pusztaszabolcs mit Dieselloks bespannt werden müssen.

 

Pressemitteilung - Stipendium für die Mittelschulbildung von werdenden Lokführern

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Dunaújváros, den 23. November 2017 – Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender und CEO von Rail Cargo Hungaria Zrt., Schőn Beatrix, Direktorin des Bánki Donát Gymnasiums und Fachgymnasiums des Ausbildungszentrums in Dunaújváros, sowie Futóné Szaucsuk Erika, Vorsitzende der Bánki Donát Stiftung haben die Kooperationsvereinbarung über die Umsetzung des Projekts „Vorbereitungsprogram für den Lokführer-Nachwuchs von Rail Cargo Hungaria Zrt." unterschrieben.

Die Rail Cargo Hungaria Zrt., Marktführer und größter Arbeitgeber in der Branche Güterbeförderung auf Schiene in Ungarn nimmt die Verantwortung für den Nachwuchs der Fachleute wahr. Der Mangel an Fachkräften wurde nämlich in letzter Zeit eines der größten Hindernisse für die Weiterentwicklung der Gesellschaft. Im Interesse der Sicherung des künftigen erfolgreichen Betriebs investiert Rail Cargo Hungaria in die Nachwuchsausbildung auf mehrere Weise: an der Universität Debrecen wird eine Masterbildung mit Kreditpunkten veranstaltet, ein Kurs wird an der Universität Dunaújváros gefördert, und im Rahmen ihres Traineeprogramms wird Jungakademikern die Möglichkeit gewährt, direkte Erfahrungen im Bereich Güterbeförderung zu sammeln. Das Ziel des mit der Mittelschule in Dunaújváros unterschriebenen Programms ist, Förderung der Schulausbildung Deutsch lernender Gymnasiasten mit Fachrichtung Eisenbahn-Maschinenbau, die sich ihre Zukunft als Lokführer vorstellen.

Die Summe des Stipendiums im Schuljahr 2017/2018 beträgt insgesamt 2.750.000 HUF, der unter 10 Deutsch lernenden Gymnasiasten in der 9. Klasse mit Fachrichtung Eisenbahn-Maschinenbau verteilt wird. In Abhängigkeit von den Studienergebnissen wird monatlich eine Summe von 15.000-40.000 HUF gewährt.

Rail Cargo Hungaria Zrt. gewährt den Jugendlichen, die Lokführer werden möchten, nicht nur die Förderung, sondern auch Karrieremöglichkeiten. Von der Gesellschaft werden jährlich über 135 000 Züge und beinahe 32 Millionen Tonnen Güter weitergeleitet, von denen etwa 10 Millionen Tonnen durch die eigene Flotte aus 25 Lokomotiven befördert werden. Aufgaben gibt's also genug.

Rail Cargo Hungaria gewährt den Jugendlichen neben dem Stipendium wöchentlich auch zwei zusätzliche Unterrichtstunden Deutsch, finanziert Sommerstudien für sie in Ungarn und in Österreich, und lädt sie zum Familien-Sportfest, der Feier am Eisenbahnertag und zu anderen Freizeitprogrammen der Gesellschaft ein.

Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung hat Dr. Kovács Imre gesagt, unter den langfristigen Vorstellungen der Gesellschaft hat die Förderung der ausgewählten Gymnasiasten bis zur Techniker-Prüfung ihren festen Platz. Den erfolgreichen geförderten Mittelschulabgängern wird die Möglichkeit gesichert, an der Lokführer-Ausbildung der Gesellschaft teilzunehmen und gleichzeitig eine Anstellung bei der Firma zu finden. Als Lokführer können die Stipendiaten an den modernsten Lokomotiven innerhalb der Firmengruppe der ÖBB in Ungarn und in zahlreichen Ländern in Europa beschäftigt werden.

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Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
Tel.: 06 1 512 7323
E-Mail: press.rch@railcargo.com

 

Ministeriale Anerkennung für zwei Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria anlässlich des Nationalfeiertags am 23. Oktober

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Dr. Seszták Miklós, Minister für Nationale Entwicklung hat zwei Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria Zrt., Csernus Sándorné, Expertin für Produktionsregelung und Gilányi Zsolt, Experten für technische Produktion mit der Verdienstmedaille „Für den Verkehr" ausgezeichnet.

Csernus Sándorné Évi kann auf eine Bahnkarriere von 37 Jahren zurückblicken. Während dieser Zeit hat sie die Modernisierungs- und Transformationsprozesse von MÁV, MÁV Cargo und Rail Cargo Hungaria durch ihre wertvollen Erfahrungen unterstützt. Sie fokussiert stets auf ihre jeweilige Aufgabe, trägt zur Umsetzung der strategischen Ziele unseres Unternehmens bei, und verrichtet ihre Arbeit mit Sorgfalt und außerordentlicher Gründlichkeit. Sie beteiligt sich aktiv an der Erarbeitung von Vorschlägen zur Modernisierung von Rechtsvorschriften. Ihre Professionalität, aufopfernde Einstellung und Ausdauer sind beispielhaft.

Gilányi Zsolt hat seine Bahnkarriere vor 34 Jahren als Verantwortlicher für Wagenprüfung angefangen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen hat er sich bei MÁV Cargo beworben. Im Team der Rail Cargo Hungaria hat er seine Arbeit mit ausgezeichneten Fachkenntnissen, Belastbarkeit und Ausdauer fortgesetzt. Er hat das Qualitätssicherungssystem für Wagenprüfung auf internationaler Ebene umgesetzt. Während seiner gesamten Eisenbahnkarriere hatte er stets ausgezeichnete Kontakte zu seinen Kollegen, bei der Vorbereitung von Managemententscheidungen geht er auch mit Konsequenz und Gründlichkeit vor. Durch sein Engagement und seine Arbeitsauffassung ist er ein Vorbild für seine Kollegen.

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Konsultation zur Anpassung von Beförderungsgebühren

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Die Rail Cargo Hungaria Zrt. hat in Budapest im Rahmen eines kollegialen Gedankenaustausches mit ihren Speditionspartnern über die aktuelle internationale und heimische Marktsituation des Schienengüterverkehrs, sowie die Ursachen und Folgen der marktgesteuerten Gebührenanpassung diskutiert.

Aus Effizienzgründen müssen die Preise geändert werden
Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender, CEO hat die Veränderungen auf dem Schienengüterverkehrsmarkt analysiert und erklärt, dass in Ungarn seit der Jahrtausendwende der Anteil des Schienenverkehrs von 24% auf 17,5% gesunken ist. Gleichzeitig hat sich die Zahl der registrierten Bahnlogistikunternehmen verdreifacht. Die Unternehmen mussten eine Rationalisierung vornehmen: sie haben ihre Beförderungsmittel der rückläufigen Nachfrage angepasst, die Entwicklung verlangsamt, der Nachbesetzung von Fachkräften und der Ausbildung wenig Beachtung geschenkt. All dies hat zu Kapazitätsmangel und einer Verschlechterung der Effizienz geführt.
Die Situation wurde durch Gleissperren wegen Gleisbauarbeiten weiter verschärft. Die von der Nemzeti Infrastruktúra Fejlesztő Zrt. (Institut für Nationale Infrastrukturentwicklung) geplanten Gleissperren bleiben auch im nächsten Jahr auf mehreren wichtigen Strecken für Monate bestehen. Die Umleitungsstrecken erfordern eine erhebliche zusätzliche Ressource sowohl bei der Traktions- als auch bei der Personalressourcen-Kapazität.

Die Ertragskraft soll gesteigert werden
Dr. Kovács Imre hat darauf hingewiesen, dass sich die Preis-Kosten-Schere in den letzten 5 Jahren Jahr für Jahr immer weiter geöffnet hat, dadurch sind die Ausgaben derzeit um mehr als 15% höher als die Einnahmen aus Gebühren, und die Betriebseffizienz hat sich um 20% verschlechtert.
Er hat erklärt: diese Tendenz soll gestoppt werden. Die aktuelle Betriebsgröße kann nur durch Investitionen in neue Mittel beibehalten werden, wozu die Ertragskraft der Rail Cargo Hungaria zu steigern ist. Mit dem wachsenden Bedarf an Ausbau von Transportkapazitäten und an Investitionen in Qualitätssicherung wird vom Markt die Erarbeitung einer nachhaltigen Gebührenstruktur des Güterverkehrs erzwungen. Daher ist es erforderlich – vor allem bei den Ganzzugverkehren – die Preise zu ändern.
Abschließend hat der Vorstandsvorsitzende gesagt, dass die RCH an langfristigen Kundenbeziehungen interessiert ist. Im Einzelwagenverkehr werden die Dienstleistungen verbessert und RCH behält die landesweite Abdeckung als einziger Dienstleister in Ungarn bei.

Neue Beförderungsbedingungen
Beim Treffen wurde erläutert, dass die Vertriebsmitarbeiter der Rail Cargo Hungaria über die Beförderungsbedingungen 2018 für jedes Geschäft einzeln mit den Auftraggebern Vereinbarungen treffen. Im Allgemeinen wird im Gütertarif eine Preiserhöhung von 6% vorgesehen.

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