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Pressemitteilung – Güterbeförderungskapazität während der Rekonstruktion der Hauptstrecke Budapest–Pécs gesichert

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Produktionsvereinbarung von MMV Magyar Magánvasút und Rail Cargo Hungaria unterzeichnet

Budapest, den 21. Dezember 2017 - Der im Februar 2018 beginnende Umbau des ersten Abschnitts zwischen Kelenföld und Érd wird eine große Auswirkung auf den Güterverkehr auf der Strecke Budapest - Pécs haben. Während der über ein Jahr laufenden Rekonstruktion ist der Transportbedarf von mehreren strategischen Großunternehmen und Betrieben in der betroffenen Region zu befriedigen, so bedarf die Streckenvollsperre ernsthafter Vorbereitungen auch seitens der Eisenbahngesellschaften. MÁV hat die entsprechenden alternativen Umleitungen und die Lösungen rechtzeitig erarbeitet, durch die die erforderlichen Streckenkapazitäten für den reibungslosen Güterverkehr gewährleistet werden können. Die ungestörte Grundstoffversorgung und der reibungslose Transport von Fertigprodukten werden auch durch die heute abgeschlossene Produktionskooperationsvereinbarung der Magyar Magánvasút Zrt. und der Rail Cargo Hungaria Zrt.garantiert.

Der Vertrag wurde vom Generaldirektor der Magyar Magánvasút Zrt. (MMV) Dr. Katona László, dem Vorstandsvorsitzenden und CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt. (RCH) Dr. Kovács Imre unterzeichnet. An der Veranstaltung zum Vertragsabschluss haben neben Veszprémi László, dem stellvertretenden Generaldirektor für Produktion der MÁV Zrt. auch weitere Vertreter der betroffenen Großunternehmen von volkswirtschaftlich besonderer Wichtigkeit teilgenommen.
Im Interesse der Modernisierung und langfristigen Aufrechterhaltung des entsprechenden Zustands des Streckennetzes werden mehrere Bauprojekte nächstes Jahr gestartet, bzw. fortgesetzt. Darunter hat die auf 13 Monate geplante Rekonstruktion des Abschnitts zwischen Budapest-Kelenföld und Érd auf der Strecke Nr.40a Budapest–Pusztaszabolcs, mit der Ende Februar 2018 angefangen wird, eine besondere Bedeutung. Aufgrund der eigenartigen Trassenführung und der Bodenstruktur können die Bauarbeiten nur unter Vollsperre und mit speziellen Technologien ausgeführt werden. Von der Streckensperre sind nicht nur die Bahnen für die Personen- und Güterbeförderung und die Reisenden, sondern auch die hinsichtlich der Wirtschaft und der Energieversorgung des Landes strategisch bedeutenden Unternehmen südlich von der Hauptstadt betroffen. Neben dem erwarteten wachsenden Bedarf an Grundstoffen ist auch der Versorgungsverkehr der Großbetriebe in der Umgebung von Százhalombatta, Ercsi, Szabadegyháza, Dunaújváros, Dunaföldvár und Paks mit 40-50 Zügen pro Tag zu sichern.

Die vorübergehende Stilllegung des Verkehrs zwischen den Bahnhöfen Kelenföld und Érd-Felső erfordert Vorbereitungen auch seitens der Eisenbahngesellschaften. So hat MÁV mit der Erarbeitung von Lösungen rechtzeitig angefangen, durch die de Güterzugverkehr ununterbrochen aufrecht erhalten bleibt und die nötigen Kapazitäten gesichert werden können. Die Schienengütertransportgesellschaften müssen damit rechnen, dass die Fahrzeiten der Güterzüge länger und die Zugparameter (z.B. Achslast) kleiner, und zur Verkehrsabwicklung zusätzliche Mittel und Arbeitskräfte erfordert werden, wobei die Kosten wachsen. Im Interesse der optimalen Nutzung der bestehenden Streckenkapazitäten haben sich MMV und RCH entschlossen, eine Produktionsvereinbarung abzuschließen.

Beim Vertragsabschluss hat die Vorsitzende von Hungrail Dávid Ilona gesagt: „Die Kollegen von MÁV, RCH und MMV haben in den letzten Monaten gemeinsam an einer Lösung gearbeitet, damit in Hinsicht des Transportvolumens die erforderlichen Alternativen von den vorhandenen Umleitungen während der Streckensperre angeboten werden. Die hiesigen Bahnen, das Ministerium für Nationale Entwicklung und die AG für Nationale Infrastrukturentwicklung (NIF Zrt.) haben im Laufe der Vorbereitungen alles getan, damit die ausreichende Bedienung der strategischen Betriebe technisch und technologisch gewährleistet wird, und die Prozesse im Interesse einer reibungslosen Abwicklung täglich überwacht werden. Durch den Umbau der Strecke wird die zugelassene Achslast erhöht und die Langsamfahrstellen eingestellt, so werden die Schienentransportgesellschaften durch die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Eisenbahn eine bessere Marktposition beziehen können."

Im Interesse der entsprechenden Versorgung der Unternehmen und der Betriebe streben RCH und MMV durch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden Kapazitäten die Milderung der negativen Auswirkungen der Verkehrsbeschränkungen an, so werden die Mitbewerber in den Bereichen Traktion, Wagenprüfung, Verschub und sonstige Leistungen kooperieren.

Generaldirektor der MMV Dr. Katona László hat betont, für alle Eisenbahngesellschaften sei von Bedeutung, dass die Züge nach den Entwicklungen auf einer modernen hochentwickelten Strecke verkehren können. Auch sehr wichtig sei jedoch während den Umbaumaßnahmen die Bedienung der Kunden auf hohem Niveau zu gewährleisten. Auch in der Durchführung spielten die Schienentransportgesellschaften eine wesentliche Rolle. In diesem Interesse wurde die Vereinbarung abgeschlossen, durch die die entsprechende Koordinierung und Nutzung der Kapazitäten und Ressourcen von den zwei bedeutenden Marktteilnehmern angestrebt würde, damit wiederum dem Transportbedarf der Kunden zufriedenstellend entsprochen werden könne.

Vorstandsvorsitzender Dr. Kovács Imre hat hervorgehoben, der Marktführer begrüße die Entwicklung des ungarischen Streckennetzes, da das Niveau und die Sicherheit des Schienengüterverkehrs und dessen Effizienz durch die Umsetzung erhöht würden. Die Verkehrsstörungen seien zwar unangenehme, obgleich aber natürliche vorübergehende Begleiter des grundsätzlich positiven Prozesses. Rail Cargo Hungaria würde alles tun, damit die im Verkehr aufgrund der Beschränkungen entstandenen Nachteile reduziert würden, und die rechtzeitige Qualitätsbedienung ihrer Kunden weiterhin gewährleistet würde. Diese sei auch im Falle des internationalen Transports besonders wichtig, Ungarn nehme ja die die Rolle der Drehscheibe in der Abwicklung des Ost-West- und Nord-Süd-Gütertransports auf Schiene ein. Die internationalen Transporte machten bei der Rail Cargo Hungaria einen Anteil von 80% aller Leistungen aus.

Hintergrundinformationen:
Der Güterzugverkehr kann während der Streckensperre durch die folgenden Technologien des Infrastrukturbetreibers und des Zugverkehrs aufrechterhalten werden. Zwecks Koordinierung der Technologien arbeitet MÁV mit den betroffenen Eisenbahngesellschaften zusammen und bietet Empfehlungen an diese an. Ab September wird mit den Schienentransportgesellschaften und den betroffenen regionalen Spediteuren monatlich abgestimmt.
Im Interesse einer reibungslosen Verkehrsabwicklung wurde eine weitere Dispositionsdienststelle eingerichtet, die aufgrund der von den Kontaktpersonen der Eisenbahngesellschaften und der Betriebe mit einem großen Transportbedarf auf Schiene erhaltenen Informationen die Koordinierung des Güterzugverkehrs zur Aufgabe hat. Und nach dem Beginn der Streckensperre im Februar wird eine operative Leitstelle unter Einbeziehung der Eisenbahngesellschaften bei der Organisierung des Netzbetriebs mitwirken.

Die Durchlassfähigkeit der Strecken Budapest-Székesfehérvár, Pusztaszabolcs-Székesfehérvár und Székesfehérvár-Sárbogárd, das Güterverkehrsaufkommen und das Bereitstehen von weiteren Kapazitäten für das angenommene Wachstum an Transportbedarf wurden von MÁV und der Gesellschaft für Verteilung von Trassenkapazitäten gemeinsam geprüft. Mehrere Gleise wurden von MÁV am Bahnhof Székesfehérvár für das Starten von Zügen bestimmt, die zur Vorbeugung von eventuellen Verkehrsstörungen in Anspruch genommen werden können.

Auf den Strecken Pusztaszabolcs-Székesfehérvár und Székesfehérvár-Sárbogárd werden Instandhaltungsarbeiten bis Ende Februar ausgeführt, damit die vorübergehenden Langsamfahrstellen aufgehoben werden und auch das Betriebspersonal wurde aufgestockt. Zwischen Börgönd und Zichiújfalu wird die Verkehrsordnung durch ein zusätzlich aufgestelltes Blocksignal auf Zugverkehr im Blockabstand umgestellt, wodurch eine höhere Durchlassfähigkeit im Streckenabschnitt erreicht wird. Die Bahnhöfe und die sonstigen Dienststellen auf der als Umleitung in Anspruch zu nehmenden Strecke Komárom-Székesfehérvár werden ununterbrochen besetzt.

Die Züge von und nach den Strecken östlich der Donau (Szob, Hidasnémeti, Záhony, Lőkösháza, Ferencváros) werden über die Umleitung Kelenföld-Székesfehérvár-Pusztaszabolcs, darunter auf dem Abschnitt Székesfehérvár-Pusztaszabolcs mit Diesel-Traktion verkehren. Bei Bedarf wird das Betriebspersonal auf der Strecke Kiskunhalas-Baja-Dombóvár von der MÁV laufend gesichert.

Für die Güterzüge über Gyékényes steht der Leitweg Gyékényes-Kaposvár-Rétszilas-Dunaújváros zur Verfügung, wobei im Abschnitt Rétszilas-Dunaújváros mit Dieselloks traktioniert wird. Für die Güterzüge über Hegyeshalom und Komárom wird der Leitweg Hegyeshalom-Komárom-Székesfehérvár-Pusztaszabolcs vorgeschlagen, wobei die Züge im Abschnitt Székesfehérvár-Pusztaszabolcs mit Dieselloks bespannt werden müssen.

 

Pressemitteilung - Stipendium für die Mittelschulbildung von werdenden Lokführern

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Dunaújváros, den 23. November 2017 – Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender und CEO von Rail Cargo Hungaria Zrt., Schőn Beatrix, Direktorin des Bánki Donát Gymnasiums und Fachgymnasiums des Ausbildungszentrums in Dunaújváros, sowie Futóné Szaucsuk Erika, Vorsitzende der Bánki Donát Stiftung haben die Kooperationsvereinbarung über die Umsetzung des Projekts „Vorbereitungsprogram für den Lokführer-Nachwuchs von Rail Cargo Hungaria Zrt." unterschrieben.

Die Rail Cargo Hungaria Zrt., Marktführer und größter Arbeitgeber in der Branche Güterbeförderung auf Schiene in Ungarn nimmt die Verantwortung für den Nachwuchs der Fachleute wahr. Der Mangel an Fachkräften wurde nämlich in letzter Zeit eines der größten Hindernisse für die Weiterentwicklung der Gesellschaft. Im Interesse der Sicherung des künftigen erfolgreichen Betriebs investiert Rail Cargo Hungaria in die Nachwuchsausbildung auf mehrere Weise: an der Universität Debrecen wird eine Masterbildung mit Kreditpunkten veranstaltet, ein Kurs wird an der Universität Dunaújváros gefördert, und im Rahmen ihres Traineeprogramms wird Jungakademikern die Möglichkeit gewährt, direkte Erfahrungen im Bereich Güterbeförderung zu sammeln. Das Ziel des mit der Mittelschule in Dunaújváros unterschriebenen Programms ist, Förderung der Schulausbildung Deutsch lernender Gymnasiasten mit Fachrichtung Eisenbahn-Maschinenbau, die sich ihre Zukunft als Lokführer vorstellen.

Die Summe des Stipendiums im Schuljahr 2017/2018 beträgt insgesamt 2.750.000 HUF, der unter 10 Deutsch lernenden Gymnasiasten in der 9. Klasse mit Fachrichtung Eisenbahn-Maschinenbau verteilt wird. In Abhängigkeit von den Studienergebnissen wird monatlich eine Summe von 15.000-40.000 HUF gewährt.

Rail Cargo Hungaria Zrt. gewährt den Jugendlichen, die Lokführer werden möchten, nicht nur die Förderung, sondern auch Karrieremöglichkeiten. Von der Gesellschaft werden jährlich über 135 000 Züge und beinahe 32 Millionen Tonnen Güter weitergeleitet, von denen etwa 10 Millionen Tonnen durch die eigene Flotte aus 25 Lokomotiven befördert werden. Aufgaben gibt's also genug.

Rail Cargo Hungaria gewährt den Jugendlichen neben dem Stipendium wöchentlich auch zwei zusätzliche Unterrichtstunden Deutsch, finanziert Sommerstudien für sie in Ungarn und in Österreich, und lädt sie zum Familien-Sportfest, der Feier am Eisenbahnertag und zu anderen Freizeitprogrammen der Gesellschaft ein.

Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung hat Dr. Kovács Imre gesagt, unter den langfristigen Vorstellungen der Gesellschaft hat die Förderung der ausgewählten Gymnasiasten bis zur Techniker-Prüfung ihren festen Platz. Den erfolgreichen geförderten Mittelschulabgängern wird die Möglichkeit gesichert, an der Lokführer-Ausbildung der Gesellschaft teilzunehmen und gleichzeitig eine Anstellung bei der Firma zu finden. Als Lokführer können die Stipendiaten an den modernsten Lokomotiven innerhalb der Firmengruppe der ÖBB in Ungarn und in zahlreichen Ländern in Europa beschäftigt werden.

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Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
Tel.: 06 1 512 7323
E-Mail: press.rch@railcargo.com

 

Ministeriale Anerkennung für zwei Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria anlässlich des Nationalfeiertags am 23. Oktober

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Dr. Seszták Miklós, Minister für Nationale Entwicklung hat zwei Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria Zrt., Csernus Sándorné, Expertin für Produktionsregelung und Gilányi Zsolt, Experten für technische Produktion mit der Verdienstmedaille „Für den Verkehr" ausgezeichnet.

Csernus Sándorné Évi kann auf eine Bahnkarriere von 37 Jahren zurückblicken. Während dieser Zeit hat sie die Modernisierungs- und Transformationsprozesse von MÁV, MÁV Cargo und Rail Cargo Hungaria durch ihre wertvollen Erfahrungen unterstützt. Sie fokussiert stets auf ihre jeweilige Aufgabe, trägt zur Umsetzung der strategischen Ziele unseres Unternehmens bei, und verrichtet ihre Arbeit mit Sorgfalt und außerordentlicher Gründlichkeit. Sie beteiligt sich aktiv an der Erarbeitung von Vorschlägen zur Modernisierung von Rechtsvorschriften. Ihre Professionalität, aufopfernde Einstellung und Ausdauer sind beispielhaft.

Gilányi Zsolt hat seine Bahnkarriere vor 34 Jahren als Verantwortlicher für Wagenprüfung angefangen. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen hat er sich bei MÁV Cargo beworben. Im Team der Rail Cargo Hungaria hat er seine Arbeit mit ausgezeichneten Fachkenntnissen, Belastbarkeit und Ausdauer fortgesetzt. Er hat das Qualitätssicherungssystem für Wagenprüfung auf internationaler Ebene umgesetzt. Während seiner gesamten Eisenbahnkarriere hatte er stets ausgezeichnete Kontakte zu seinen Kollegen, bei der Vorbereitung von Managemententscheidungen geht er auch mit Konsequenz und Gründlichkeit vor. Durch sein Engagement und seine Arbeitsauffassung ist er ein Vorbild für seine Kollegen.

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Konsultation zur Anpassung von Beförderungsgebühren

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Die Rail Cargo Hungaria Zrt. hat in Budapest im Rahmen eines kollegialen Gedankenaustausches mit ihren Speditionspartnern über die aktuelle internationale und heimische Marktsituation des Schienengüterverkehrs, sowie die Ursachen und Folgen der marktgesteuerten Gebührenanpassung diskutiert.

Aus Effizienzgründen müssen die Preise geändert werden
Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender, CEO hat die Veränderungen auf dem Schienengüterverkehrsmarkt analysiert und erklärt, dass in Ungarn seit der Jahrtausendwende der Anteil des Schienenverkehrs von 24% auf 17,5% gesunken ist. Gleichzeitig hat sich die Zahl der registrierten Bahnlogistikunternehmen verdreifacht. Die Unternehmen mussten eine Rationalisierung vornehmen: sie haben ihre Beförderungsmittel der rückläufigen Nachfrage angepasst, die Entwicklung verlangsamt, der Nachbesetzung von Fachkräften und der Ausbildung wenig Beachtung geschenkt. All dies hat zu Kapazitätsmangel und einer Verschlechterung der Effizienz geführt.
Die Situation wurde durch Gleissperren wegen Gleisbauarbeiten weiter verschärft. Die von der Nemzeti Infrastruktúra Fejlesztő Zrt. (Institut für Nationale Infrastrukturentwicklung) geplanten Gleissperren bleiben auch im nächsten Jahr auf mehreren wichtigen Strecken für Monate bestehen. Die Umleitungsstrecken erfordern eine erhebliche zusätzliche Ressource sowohl bei der Traktions- als auch bei der Personalressourcen-Kapazität.

Die Ertragskraft soll gesteigert werden
Dr. Kovács Imre hat darauf hingewiesen, dass sich die Preis-Kosten-Schere in den letzten 5 Jahren Jahr für Jahr immer weiter geöffnet hat, dadurch sind die Ausgaben derzeit um mehr als 15% höher als die Einnahmen aus Gebühren, und die Betriebseffizienz hat sich um 20% verschlechtert.
Er hat erklärt: diese Tendenz soll gestoppt werden. Die aktuelle Betriebsgröße kann nur durch Investitionen in neue Mittel beibehalten werden, wozu die Ertragskraft der Rail Cargo Hungaria zu steigern ist. Mit dem wachsenden Bedarf an Ausbau von Transportkapazitäten und an Investitionen in Qualitätssicherung wird vom Markt die Erarbeitung einer nachhaltigen Gebührenstruktur des Güterverkehrs erzwungen. Daher ist es erforderlich – vor allem bei den Ganzzugverkehren – die Preise zu ändern.
Abschließend hat der Vorstandsvorsitzende gesagt, dass die RCH an langfristigen Kundenbeziehungen interessiert ist. Im Einzelwagenverkehr werden die Dienstleistungen verbessert und RCH behält die landesweite Abdeckung als einziger Dienstleister in Ungarn bei.

Neue Beförderungsbedingungen
Beim Treffen wurde erläutert, dass die Vertriebsmitarbeiter der Rail Cargo Hungaria über die Beförderungsbedingungen 2018 für jedes Geschäft einzeln mit den Auftraggebern Vereinbarungen treffen. Im Allgemeinen wird im Gütertarif eine Preiserhöhung von 6% vorgesehen.

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Pressemitteilung - Die diesjährigen Rail Cargo Stipendien wurden übergeben

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16. November 2017 – Dr. Imre Kovács, Vorsitzender, CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt, Elisabeth Ellison-Kramer, Botschafterin der Republik Österreich in Ungarn und Margot Wieser, Direktorin der Österreichischen Schule Budapest übergaben Stipendien an Schüler mit ausgezeichneten Lernergebnissen. Das Unternehmen unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Schule mit 1 Million Forint pro Schuljahr.

Ziel des im Jahre 2011 gegründeten „Rail Cargo Hungaria Stipendiumprogramms" ist die Anerkennung und Förderung der Schülerinnen und Schüler mit hervorragenden Lernergebnissen und die Stärkung der Zusammenarbeit der Österreichischen Schule Budapest und der Rail Cargo Hungaria Zrt. Zusammen mit den Stipendien in diesem Jahr hat das marktführende Eisenbahnverkehrsunternehmen mehr als fünfzig Mal Schülerinnen und Schülern und ihren Familien eine finanzielle Unterstützung gewährleistet.

Botschafterin Elisabeth Ellison-Kramer würdigte bei der Veranstaltung die traditionelle Beziehung zwischen der ungarischen Firma der Rail Cargo Group und der Schule, und gratulierte den Stipendiaten, die aufgrund ihrer Leistungen heute ausgezeichnet wurden. Sie fügte hinzu: „Die Rail Cargo Hungaria hat sich in einem kompetitiven Umfeld zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die darüber hinaus beispielhaft für die nachhaltige und kooperative Natur der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Ungarn ist. Dass die Rail Cargo Hungaria so engagiert in das Stipendienprogramm investiert, ist auch eine hohe Anerkennung für die Österreichische Schule. Ich bedanke mich für die Unterstützung der RCH für unsere Schulen und erlaube mir die Hoffnung zu äußern, dass die Kooperation noch viele Jahre weitergeführt wird."

Dr. Imre Kovács unterstrich bei der Veranstaltung, dass obwohl die Eisenbahn ein Industriezweig mit dynamischer Entwicklung und hochwertiger Technologie ist, das den Jugendlichen hervorragende Karrierechancen anbietet, kämpft mit Mitarbeitermangel in Ungarn, Österreich und überall in Europa. Das marktführende Unternehmen unterstützt daher in allen Bereichen des Schulsystems die Erziehung der neuen Mitarbeitergenerationen. „Für unser Unternehmen ist die Förderung der jungen Generationen eine wichtige und sinnvolle Investition. Wir haben sowie mit der Österreichischen Schule Budapest auch mit dem Fachausbildungszentrum in Szekszárd und der Apáczai Csere János Fachmittelschule und Kollegium in Dombóvár einen Förderungsvertag abgeschlossen. Wir motivieren mit einem Stipendienprogramm die Schüler der Bánki Donát Gymnasium und Fachgymnasium in Dunaújváros, die Lokomotivführer werden möchten.
Durch die Kooperation mit der Budapester Wirtschaftsuniversität (BGE) haben wir zu einer Ausbildung im dualen System beigetragen. An den Universitäten in Dunaújváros und Debrecen bereiten wir die Jugendlichen im Rahmen von einer Ausbildung mit Kreditpunkten auf die Praxis im Bahnberuf mit hohem Niveau vor. Zu unseren Zielen in der Nachwuchsförderung tragen unsere Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit der Österreichischen Schule Budapest erheblich bei. Zum Schluss betonte Dr. Imre Kovács, dass diese Kooperation für das Eisenbahnunternehmen auch die Stärkung der österreichisch-ungarischen Wirtschafts- und Kulturpartnerschaft symbolisiert.

Die Direktorin der Schule sagte in ihrer Rede zur Feier der Übergabe: „Es gibt zahlreiche Gründe für den Erfolg der Österreichischen Schule Budapest. Jedoch sehe ich einen ganz besonders wichtigen Punkt: Wir haben das Glück, ein erfahrenes und engagiertes Lehrerinnen- und Lehrerteam zu haben, das über Methodenkompetenz verfügt, flexibel ist, an einem Strang zieht, und – ganz wesentlich – unsere Schülerinnen und Schüler als wahre Partner ansieht. Die damit verbundene Wertschätzung und das Vertrauen zwischen Schülern und Lehrern ist die Basis für ein erfolgreiches Lernen. Leistungen müssen anerkannt werden. Dies geschieht einerseits durch gute Noten, aber noch wesentlicher: durch persönliches Feedback und Lob. Ein schönes Beispiel für Anerkennung ist die Übergabe der Rail Cargo Hungaria Stipendien"
Die feierliche Veranstaltung wurde mit einem musikalischen Auftritt der Schülerinnen und Schüler abgeschlossen.

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Die Österreichische Schule Budapest
Die Österreichische Schule Budapest ist einer der 7 österreichischen Auslandsschulen, und einer der erfolgreichsten unter den Gymnasien in Ungarn. Die Gründung der Schule ist Teil eines internationalen Abkommens, dessen Ziel die Vertiefung der kulturellen und nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist. In den 27 Jahren ihres Bestehens haben ihre Schülerinnen und Schüler herausragende Deutschkenntnisse erworben, und sind danach von deutschsprachigen Institutionen und Unternehmen mit offenen Armen empfangen worden. Die Einbeziehung von differenzierten Unterrichtsmethoden und die zusätzlichen Fördermöglichkeiten von begabten Schülern sind für eine erfolgreiche Schule von entscheidender Bedeutung. Das Lernen liegt in der Verantwortung der Schüler, wobei das Rail Cargo Stipendienprogramm eine wesentliche Motivation darstellt.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
Tel.: 06 1 512 7323
E-mail: press.rch@railcargo.com

Rail Cargo Hungaria hat das Sponsoring der Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bis 2020 verlängert

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Budapest, den 16. September 2017 – Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender, CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt., und Kubatov Gábor, Präsident des Sportklubs Ferencvárosi Torna Club haben die Sponsoring-Vereinbarung im Sportzentrum von FTC im Park Népliget in feierlichem Rahmen unterzeichnet. Durch diese hat das Schienengüterbeförderungsunternehmen ihr Engagement als Namenssponsor der Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bis 2020 verlängert,

„Die Damenhandball-Abteilung von FTC feiert seit Jahren große internationale und heimische Erfolge. Vor zwei Jahren hat die Mannschaft die Meisterschaft und heuer den Nationalhandballcup gewonnen, in der Champions League sind sie bis zur Viertelfinale gekommen. Um diese permanent hervorragende Leistung zu gewährleisten ist ein stabiler fachlicher und finanzieller Hintergrund erforderlich. Das Klubmanagement gewährt der Abteilung und den Sportlerinnen volle Unterstützung, wir wissen aber nicht, wie wir ohne die aktive Präsenz der Rail Cargo Hungaria Zrt. unsere Herausforderungen meistern würden. Das Unternehmen sponsoriert die Damenhandballmannschaft des Sportklubs seit 2011. Auf die nationalen und internationalen Erfolge in dieser gemeinsamen Zeit können alle Fans von Ferencváros stolz sein. Wie früher bereits gesagt hoffe ich, dass der verlängerte Vertrag auch künftig als Grundlage für ähnliche Ergebnisse dient." – hat Kubatov Gábor bei der Unterzeichnung erklärt.

Dr. Kovács Imre hat daran erinnert, dass die bisherigen Ergebnisse der Zusammenarbeit die Entscheidung plausibilisieren, die zur Entstehung des Sponsoringvertrags geführt hat „Rail Cargo Hungaria und das Siegerteam von FTC haben sich für den Erfolg verbündet, beide Parteien haben alles für die Ergebnisse getan. Unser Unternehmen ist stolz darauf, als Namenssponsor den Sportlerinnen ununterbrochen zur Seite stehen zu können" – hat er betont. „Seit mehr als einem halben Jahrzehnt feuern die Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria die Mannschaft als Fans an. Es werden stets mehr Eintrittskarten für die Spiele angefragt, als wir zur Verfügung haben. Die Sporterlebnisse inspirieren, die Siege des Teams motivieren uns auch weiterhin. Unsere Kooperation basiert auf gemeinsamen Werten wie Effizienz, Engagement und Kampfgeist." – hat er hinzugefügt.

Das Sponsoringder Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bildet einen festen Bestandteil der Strategie der sozialen Verantwortung, in deren Mittelpunkt die umweltbewusste Beförderung, die qualitativ hochwertige Arbeit und – soweit es die Möglichkeiten des Unternehmens zulassen – die Unterstützung sportlicher Aktivitäten und bedürftiger Gemeinschaften stehen.