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Schlüsselfertige Bahnlogistiklösungen in der Getreidebeförderung

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Die Teilnehmer des IX. Getreide-Partnerschaftstreffens in Baja haben am 7. und 8. Juni neben dem Getreidehandel auch den Beförderungsthemen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Vor den Saisonarbeiten konnten sich alle anwesenden Akteure der Wertschöpfungskette über die erwartete Ernte, Kapazitäten der Verarbeiter und der Lieferanten, Absichten von Verkäufern und Kunden, sowie über Preise informieren. Die diesjährige, als hervorragend erwartete Ernte und die seit einiger Zeit dynamisch steigenden Mengen an Getreideexport lenken die Aufmerksamkeit auf die Logistiklösungen zur Beförderung auf dem Fluss und auf der Schiene.

In der Konferenz hat eine Diskussion am runden Tisch stattgefunden, an der die Akteure des Getreidemarktes, die Logistikdienstleister, einschließlich der Eisenbahnbeförderer vertreten waren. Im Rahmen der Besprechung wurden die Verkaufs- und Logistikaufgaben ausführlich diskutiert und die Qualitätserwartungen im Zusammenhang mit dem Verladen, den Wagenumlaufzeiten, den Kapazitäten und der progressiven Preisbildung abgestimmt. In diesem Forum hat Göbl Severin, Leiter der auch für die Beförderung im Ganzzugverkehr zuständige Organisationseinheit Business Unit MACE (Mineralöl/Agrar/Chemieindustrie/ Umweltabfall) der Rail Cargo Hungaria Zrt. unter anderem dargelegt, dass das marktführende ungarische Schienengüterverkehrsunternehmen auf die Saison vorbereitet ist und mit schlüsselfertigen Bahnlogistiklösungen zur Verfügung ihrer Auftraggeber steht.

Rail Cargo Hungaria wickelt traditionell durchschnittlich 70% des auf der Schiene beförderten ungarischen Getreideexports ab, was einem Volumen von 600-800 Tausend Tonnen entspricht. Für die Rail Cargo Group werden vom eigenen Speditionsunternehmen, Rail Cargo Logistics – Hungaria weitere Beförderungen von mehreren Hunderttausend Tonnen organisiert.

Göbl Severin hat betont: die Gesellschaft ist darauf vorbereitet, auch den diesjährigen Bedarf an ungewöhnlich großen Mengen zu erfüllen. Dazu stehen ca. 800 Stück eigene Getreidewagen der Gattung TA zur Verfügung, welche je nach Bedarf um eine angemietete Fahrzeugflotte ergänzt werden. Zugleich gibt es noch die Möglichkeit, auch aus der aus 23 Tausend Güterwagen bestehenden Wagenflotte der Rail Cargo Group zusätzliche Transportmittel bereitzustellen.

Rail Cargo Hungaria benutzt zur Abwicklung der Verkehre die meisten landwirtschaftlichen Ladestellen Ungarns, die verkehrsreichsten Punkte in Bezug auf den Getreideverkehr sind auch auf der Karte angezeigt. Das sind die Aufladestellen, die hinsichtlich der Zubringerkosten von Vorteil für die Auftraggeber sind.

Auftraggeber und Beförderer haben ein gemeinsames Interesse daran, auf die Herausforderungen der diesjährigen Saison mit Effizienzsteigerung zu reagieren. Die Verkürzung der Wagenumlaufzeiten kann am meisten zur Optimierung der Transportkosten und zur Einhaltung der Liefertermine beitragen.

Bei den Verkehren Richtung italienische Zielbahnhöfe wäre es optimal, die Wagenumläufe alle zehn Tage durchzuführen, in der Realität dagegen erfolgt dies oft nur einmal im Monat. Der Grund dafür könnte sein, dass die Beförderung aus Ungarn über Kroatien und Slowenien in Italien ankommt, die Eisenbahninfrastrukturen von vier Ländern sind also bei der Bereitstellung der Trassen und bei den Grenzübergängen betroffen. Wo auch immer es zu einer Verspätung kommt, gerät der Fahrplan durcheinander, der Zug kommt nicht rechtzeitig an der Ladestelle an, oder er erreicht das Schiff im Seehafen nicht, das das Getreide weiterbefördern sollte.

Der effektivste Weg, diese Unannehmlichkeiten zu beheben ist, die frachtorganisatorischen Aufgaben in eine Hand zu legen, hat Göbl Severin betont. Rail Cargo Group hat in jedem Land der Region Speditions- bzw. Eisenbahnverkehrsunternehmen, d.h., sie hat die Möglichkeit, die Beteiligten zu koordinieren, sowie sofort und wirksam einzugreifen, wo es am dringendsten benötigt wird.

Er hat auch erörtert, dass die in der diesjährigen Saison erwarteten überdurchschnittlichen Exportmengen reibungslos und ohne Probleme auf der Schiene transportiert werden können, wenn der Zeitplan der zu befördernden Mengen kontinuierlich ist und die geforderten Termine bekannt sind. Wird beispielsweise die komplexe Aufgabe der Beförderungsabwicklung an die Rail Cargo Hungaria erteilt – also in eine Hand gelegt –, können die vorteilhaftesten Bahnlogistiklösungen gewährt werden.

Der Leiter des Business Unit MACE der Rail Cargo Hungaria hat auch die Beurteilung der sonstigen Lösungen zur Effizienzsteigerung erläutert. Er hat darauf hingewiesen, dass es in Bezug auf die Kosten zwar eine Logik darin besteht, die Steigerung der Effizienz der Beförderung mit Beistellung von Wagen mit einem Fassungsraum über 100 m3 zu lösen, mit der dazu erforderlichen Modernisierung der öffentlichen Ladestellen wurde jedoch noch nicht begonnen. Es gibt wenige Terminals in Ungarn, deren Verladetechnologie und die Voraussetzungen für die Bedienung des Terminals die Leistungsanforderungen von heute erfüllen. Es ist zu berücksichtigen, dass viele Strecken des Schienennetzes nicht geeignet für den Verkehr von Zügen mit höchster Radsatzlast sind, daher ist dies nur mit Sondergenehmigungen zu lösen. Züge mit extremer Belastung sind auf zahlreichen Strecken mit zwei Lokomotiven zu befördern, was die Kosten weiter erhöht. Die Wirksamkeit der Güterbeförderung wird dadurch erschwert, trotz dieser Schwierigkeiten wird Rail Cargo Hungaria die Aufträge jedoch vollständig erfüllen.

Göbl Severin hat mitgeteilt, dass Rail Cargo Hungaria über das Zertifikat AEO (Authorised Economic Operator, d.h. Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) der Nationalen Steuer- und Zollbehörde verfügt, das durch Vereinfachung der Zollverfahren die reibungslose Abwicklung der Getreideverkehre erleichtert. Die Gesellschaft erfüllt die EU-Erwartungen restlos, indem sie ihren Auftraggebern je nach Bedarf eine Bescheinigung darüber ausstellt, direkt nach dem Transport von GMO-Waren in den gleichen Wagen ohne Reinigung keine GMO-freien Waren zu befördern. In Kenntnis der oben genannten Vorteile betrauen immer mehr Auftraggeber Rail Cargo Hungaria und Rail Cargo Logistics – Hungaria mit der kompletten Aufgabe der Getreidebeförderung und der Bahnlogistik, hat abschließend der Leiter des Business Unit gesagt.

Zusammenschluss von Eisenbahnern und Förstern zum Schutz der Natur

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Pressemitteilung

Veszprém, den 17. Juni 2017 – Ungarns marktführende Eisenbahngütertransportgesellschaft, die Rail Cargo Hungaria Zrt. und ihr Geschäftspartner, die Firma VERGA Veszprémi Erdőgazdaság Zrt. haben bereits zum vierten Mal eine gemeinsame freiwillige Abfallräumungsaktion organisiert. Diesmal haben die Führungskräfte und Mitarbeiter der beiden Gesellschaften das vom Forstbetrieb verwaltete Baumgelände vom weggeworfenen Müll und dem unerlaubt abgeladenen Abfall befreit. Im Rahmen des Programms haben die Eisenbahner und Mitarbeiter des Forstbetriebes auf der dafür bestimmten Fläche gemeinsam gearbeitet.

An der Veranstaltung hat Ugron Ákos Gábor, der für die im staatlichen Besitz befindlichen Grundstücke verantwortliche stellvertretende Staatssekretär des Landwirtschaftsministeriums teilgenommen, der sich in Begleitung von Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzenden und CEO der Rail Cargo Hungaria, von Schumacher István, dem Generaldirektor der VERGA Zrt. und von Varga László, dem Generaldirektor der Bakonyerdő Zrt., aktiv an der Umweltaktion beteiligt hat.

Im Zuge der Abfallräumung haben die Führungskräfte der Forstbetriebe auch darauf hingewiesen, dass es möglich ist, unter weitgehender Berücksichtigung der Erweiterungsaspekte der Rollbahn auf dem Flugplatz in Pápa eine Lösung zur Erhaltung der wirtschaftlichen Schienenbeförderung des gefällten Holzes zu finden. Die Experten erarbeiten Vorschläge, wie die Zukunft für das Sägewerk, welches jährlich eine Wert von 800 Mio. HUF erzeugt und Arbeit für 110 Personen gewährt, so gesichert werden kann, dass gleichzeitig die Umweltwerte der Wälder im Bakony-Gebirge auch nicht gefährdet werden.

Das umweltbewusste Denken, die Verminderung der Umweltbelastung, die Vorbeugung der Umweltverschmutzung und der Naturschutz gehören zu den vorrangigen Grundwerten der Rail Cargo Hungaria Zrt. – die mit ihren Leistungen von mehreren hunderttausend Tonnen als führende Akteurin auf dem Holzbeförderungsmarkt gilt.. Die Organisation dieser gemeinsamen Veranstaltung fördert informell auch die weitere Zusammenarbeit der beiden teilnehmenden Gesellschaften.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.

Marketing und Kommunikation

Tel.: 06 1 512 7323

E-mail: press.rch@railcargo.com

 

 

Rail Cargo Hungaria wurde von der Nationalen Steuer- und Zollbehörde NAV als zuverlässiger Steuerzahler eingestuft

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Rail Cargo Hungaria (RCH) wurde von der Nationalen Steuer- und Zollbehörde als zuverlässiger Steuerzahler eingestuft, nachdem festgestellt wurde, dass das Unternehmen die behördlichen Vorschriften erfüllt. Voraussetzungen für die Einstufung waren unter anderem, dass die Gesellschaft im Berichtsjahr und in den davorliegenden 5 Jahren nicht unter erhöhter steuerbehördlicher Aufsicht stand, die Steuerbehörde kein Abwicklungsverfahren gegen sie einleitete, und dass die Gesellschaft nicht unter einem Konkurs-, Liquidations- oder Zwangslöschungsverfahren stand. Insgesamt sind für die Einstufung 11 Voraussetzungen zu erfüllen.

Im Vergleich zum allgemeinen Status hat der Status des zuverlässigen Steuerzahlers einen der positiven Begleitumstände für die RCH, dass ihr die Umsatzsteuer – statt innerhalb von 75 Tagen – bereits innerhalb von 45 Tagen rückerstattet wird, wodurch die Liquidität unserer Gesellschaft erhöht wird. Bei einem Versäumnis wird von der Behörde keine Strafe verhängt, sondern es wird darauf hingewiesen, den versäumten Steuerpflichten nachzukommen. Die Höhe der Versäumnis- oder der Steuerstrafe beläuft sich lediglich auf die Hälfte des von der Behörde nach den allgemeinen Regelungen zu verhängenden Betrages. Ein weiterer günstiger Begleitumstand dieses Status ist, dass die Revisionen der NAV 180 Tage nicht überschreiten dürfen. Darüber hinaus stellt die Einstufung auch für die Kunden eine weitere Bestätigung dar, dass die Gesellschaft als zuverlässiger Partner gilt.

Die Erfüllung der Voraussetzungen für den Status des zuverlässigen Steuerzahlers wird von der Behörde vierteljährlich geprüft. Die RCH gibt ihr Bestes, um diese Einstufung auch weiterhin zu erhalten.

Auch heuer wird es Zuckerrüben geben

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Rail Cargo Hungaria Zrt. hat am Jahres-Zuckerrübentender der Magyar Cukor Zrt. – mit Speditionsfrachtzahlung – erneut erfolgreich teilgenommen.

Lippai Viktor, früherer Leiter der innerhalb der Organisation Vertrieb der RCH tätigen Business Unit MACE hat mitgeteilt, Rail Cargo Hungaria ist nach mehreren Verhandlungsrunden gelungen mit der Magyar Cukor Zrt. sowohl über die Preise als auch über die operative Leistungsqualität zu vereinbaren. Dies hat ermöglicht, dass die Rail Cargo Hungaria Zrt. wieder die entscheidende Mehrheit der Beförderungsaufgaben der bereits traditionellen Zuckerrübenkampagne gewonnen hat. Der diesjährige Tender hat die Gesellschaft vor zahlreiche neue Herausforderungen gestellt, letztendlich ist es doch gelungen, eine für beide Parteien akzeptable Vereinbarung abzuschließen.

Die Kalkulation der bevorstehenden Kampagne hat außerordentlichen Weitblick von den in den Organisationen Produktion und Vertrieb tätigen, die Angebote erstellenden Mitarbeitern der RCH erfordert. Einerseits werden die üblichen, gut etablierten Beförderungswege durch die von der Eisenbahninfrastruktur-Kapazitätsverteilungsfirma Vasúti Pályakapacitás-elosztó Kft. in Aussicht gestellten Streckensperren im Zuge der Kalkulation auf unabsehbare Weise geändert. Andererseits ist die Kapazität an Ea-Wagen infolge des Zusammenwirkens der in Ungarn beginnenden Infrastrukturentwicklungen und der ebenfalls stark zunehmenden Rohstoffverkehre knapp geworden. Drittens ist der Straßentransport bei den inländischen Relationen der Zuckerrübenbeförderung in einigen – zum Glück im Moment noch geographisch gut abgrenzbaren – Regionen wettbewerbsfähig geworden, wo es keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Kosten des Straßentransports und der Schienenbeförderung gibt.

Dank der langjährigen Zusammenarbeit und der sich daraus ergebenden Erfahrungen wurde eine mehrschichtige, äußerst stabile Beziehung zwischen dem Kunden und der Rail Cargo Hungaria ausgebaut. Im Zuge der Verhandlungen haben die Parteien entschlossen die Möglichkeit gesucht, zu einer, für jeden annehmbaren Lösung zu kommen, obwohl jeder sein eigenes Interesse sehr ausdrücklich vertreten hat.

Lippai Viktor sieht die wirkliche Stärke der Rail Cargo Hungaria Zrt. in den guten Kundenbeziehungen der Gesellschaft. Diese Beziehungen ermöglichen der Gesellschaft die langfristigen – der Zuckerrübenkampagne ähnlichen – langjährigen Projekten, denen der Erfolg des Unternehmens zu verdanken ist, weiterhin mit besonderer Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu behandeln und diese im von Jahr zu Jahr immer schärfer werdenden Wettbewerb am Beförderungsmarkt erfolgreich zu verteidigen.

Für die Kundenkontakte dieser Art ist es typisch, dass alle Mitarbeiter, die auf den diversen Unternehmensebenen von der Erhebung und der Projektplanung bis zur Erstellung der Kalkulationen und der Abwicklung tätig sind, alles für das erfolgreiche Endergebnis tun.

COSCO trägt zur dynamischen Entwicklung der ungarisch-chinesischen Beziehungen bei

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Budapest, den 25. Mai 2017 – Das Geschäftsgespräch, zu dem COSCO SHIPPING Lines, die ungarische Vertretung einer der führenden integrierten Container-Speditionsdienstleister der Welt, ihre wichtigsten ungarischen Partner und die hochrangigen Vertreter der mit ihrer Tätigkeit in Verbindung stehenden Behörden eingeladen hat, trägt zur weiteren Dynamisierung der ungarisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen bei. In der in Budapest stattgefundenen Veranstaltung waren die Möglichkeiten der Nutzung bisher noch unerschlossener Geschäftsmöglichkeiten und die Rolle der bilateralen Beziehungen in der Erweiterung der internationalen Präsenz beider Parteien auf der Tagesordnung.

Luo Zhongming, der Geschäftsführer von COSCO SHIPPING Lines in Mitteleuropa hat im Rahmen der konstruktiven Veranstaltung die Vorstellungen des globalen Unternehmens über die Entwicklungen in Ungarn vorgestellt, anschließend hat Zhou Xinjian, Wirtschafts- und Handelsrat der Botschaft der Volksrepublik China in Ungarn die bilateralen Handelsbeziehungen bewertet.

In Vertretung des Ministeriums für Nationale Entwicklung hat Unterstaatssekretär Dr. Mosóczi László die Teilnehmer begrüßt und betont, dass der Verkehr, der Transport eine vorrangige Rolle in den weitverzweigten bilateralen Beziehungen innehat. Die Abwicklung des Güterverkehrs stellt eine logistische Schlüsselfrage dar. Er hat darauf hinwiesen, dass Ungarn infolge seiner zentralen geographischen Lage und seiner gut entwickelten Infrastruktur eine ausgezeichnete Logistik-Verteilerbasis für den chinesischen Warenexport in die Europäische Union werden kann. Die COSCO-Gesellschaft hat in diesem Sinne beispielhafte Schritte gemacht: Aus dem Hafen Piräus werden die chinesischen Güter in Ganzzügen ins intermodale Budapester Logistikzentrum Rail Cargo Terminal - BILK befördert, von dort aus können die Waren auf der Schiene oder auch auf der Straße zu den europäischen Märkten weiterbefördert werden.

In der Besprechung haben die wichtigsten Vertreter der ungarischen Wirtschaft ihr Engagement für gemeinsame Projekte betont. Sie bestätigten, sie würden es begrüßen, wenn COSCO Ungarn zu einem der zentralen Stützpunkte für ihre intermodalen Verkehre auserkiesen würde.

In der Veranstaltung hat sich auch Drs. Erik Regter, Vorstandsmitglied der Rail Cargo Group zu Wort gemeldet und betont, dass Budapest eine Schlüsselrolle im Ausbau der Geschäftsverbindungen einnehme, da es zu einer Drehscheibe Europas in der ungarisch-chinesischen Güterbeförderung werden könne. In seiner Rede hat er darauf hingewiesen, dass die bestehenden Geschäftsbeziehungen zunehmenden Volumens mit COSCO für die Eisenbahn-Firmengruppe besonders wichtig seien. Die Tochtergesellschaft der Firmengruppe in Ungarn, die Rail Cargo Hungaria, befördert bereits Ganzzüge in zunehmender Anzahl aus dem COSCO-Hafen Piräus ins Budapester Logistikzentrum Rail Cargo Terminal - BILK.

In Vertretung der Nationalen Steuer- und Zollbehörde NAV hat Brigadegeneral Szabó Károly die Rolle von NAV bei der Entwicklung und Stärkung der Wirtschaft hervorgehoben. Die Steuerbehörde steigert ihre Aktivität, um die durch die internationale Güterbeförderung gestellten Anforderungen möglichst effizient zu erfüllen.

Die Teilnehmer des Partnertreffens haben die Erfolge der sich gestaltenden Kooperation gewürdigt, in deren Rahmen die Rail Cargo Hungaria, die MÁV, die NAV, der Katastrophenschutz und COSCO gemeinsam gegen diejenigen Faktoren auftreten, die die Reibungslosigkeit der Logistikprozesse beeinträchtigen. Die Vertreter der Betroffenen haben vor kurzem darüber diskutiert, wie sie mit ihrem Zusammenschluss die – infolge der Migrantenkrise umständlich und langsam gewordene – Grenzüberschreitung der Containerzüge beschleunigen können.

Im Rahmen des Events hat die Vertreterin der Anlage, Christina Baboulaki, das Containerterminal von COSCO in Piräus vorgestellt, wobei sie darauf hingewiesen hat, dass es weitere bedeutende Perspektiven in der vor kurzem gestarteten Zusammenarbeit gebe.

Im Anschluss an die Besprechung haben sich die Teilnehmer geeinigt, ihre Beziehungen weiter zu stärken.

 

Information über die Änderungen der Geschäftsbedingungen und des Handbuches Nr. 2

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Sehr geehrter Partner!

Hiermit möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Vorschriften zur Verwendung der inländischen und internationalen Frachtbriefgarnituren und die Bestimmungen zur Beförderung der den Inlandssendungen beigefügten Anlagen durch die Vorschriften der ab dem 1. Januar 2017 geltenden Geschäftsbedingungen für den Güterverkehr und die des Handbuches Nr. 2 geändert wurden. Die RCH führte ab dem 1. Januar 2017 nur das Verfahren zur Behandlung der inländischen Frachtbriefgarnitur als Datenblatt ein. Die Vorschriften der RCH zur Verwendung der CIM Frachtbriefgarnituren und zur Beifügung von Anlagen gelten ab dem 31.03.2017 wie folgt:

  • die vom Absender übergebene CIM/CUV Frachtbriefgarnitur wird als Datenblatt behandelt, zur Beförderung wird der aus dem IT-System der RCH erstellte Frachtbrief verwendet. / Punkt 4.1.2. (2) des Handbuches Nr. 2 / Die Dienststelle gibt dem Absender das 1. Exemplar der Frachtbriefgarnitur zurück und das die Übernahme bestätigende 4. Exemplar wird elektronisch im PDF-Format an die vom Absender angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
  • Im Inlandsverkehr werden nur Anlagen mit dem Frachtbrief / der Sendung befördert, bei denen die gemeinsame Beförderung mit der Sendung durch gesetzliche oder behördliche Regelung vorgeschrieben wird. / Punkt 4.1.2. (3) des Handbuches Nr. 2 /

Folgende Dokumente sind als gemeinsam zu befördernde Anlagen zu betrachten:

  • Zolldokumente (Einheitspapiere, Versandpapiere TC und die diesbezüglichen Rechnungen)
  • Steuerbehördliche Begleitpapiere
  • Materialbegleitscheine
  • Phytosanitäre und veterinärmedizinische behördliche Unterlagen
  • Für die Dienstleistungen der RCH erforderliche Dokumente.

Folgende, am häufigsten beigefügte Anlagen sind nicht als gemeinsam zu befördernde Anlagen zu betrachten:

  • Rechnungen,
  • Qualitätsscheine,
  • Analysen,
  • Wiegekarten.

Weitere Informationen über die einschlägigen Änderungen finden Sie auf unserer Webseite, unter www.railcargo.hu.

Sie können die Information über die Änderungen unter dem folgenden Link erreichen:

pdfInformation_uber_die_Anderungen_der_Geschaftsbedingungen_und_des_Handbuchen_Nr.2.pdf